Wohnungen zur Zwischenmiete finden und mieten

Wohnungen zur Zwischenmiete finden und mieten

Dieser Text richtet sich an alle, die eine temporäre Wohnlösung benötigen, sei es für ein Praktikum, ein Projekt, eine berufliche Entsendung oder einen längeren Auslandsaufenthalt. Hier erfährst du, wie du gezielt und erfolgreich Wohnungen zur Zwischenmiete findest und worauf du bei der Anmietung achten musst, um unerwünschte Überraschungen zu vermeiden.

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Was ist eine Wohnung zur Zwischenmiete?

Eine Wohnung zur Zwischenmiete, auch bekannt als möblierte Wohnung auf Zeit oder temporäre Unterkunft, ist eine Wohnform, die für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung gestellt wird. Im Gegensatz zu klassischen Mietverträgen, die oft eine Mindestlaufzeit von einem Jahr oder länger haben, sind Zwischenmietverträge auf wenige Wochen, Monate oder maximal ein bis zwei Jahre ausgelegt. Diese Art der Wohnraumüberlassung ist ideal für Personen, die vorübergehend an einem anderen Ort leben müssen oder möchten und keine langfristige Bindung eingehen wollen oder können. Die Wohnungen sind in der Regel möbliert und mit allem Notwendigen für einen kurzfristigen Aufenthalt ausgestattet. Dies kann von der Grundausstattung der Küche über Bettwäsche bis hin zu Haushaltsgeräten reichen.

Vorteile der Zwischenmiete

Die Wahl einer Wohnung zur Zwischenmiete bietet eine Reihe von Vorteilen, die sie für bestimmte Lebenssituationen besonders attraktiv machen:

  • Flexibilität: Der größte Vorteil ist die kurzfristige Verfügbarkeit. Du kannst eine Wohnung für den exakten Zeitraum mieten, den du benötigst, ohne dich an lange Kündigungsfristen binden zu müssen.
  • Unkomplizierter Start: Oft sind die Wohnungen möbliert und mit den wichtigsten Gebrauchsgegenständen ausgestattet. Das spart Zeit und Kosten für den Kauf neuer Möbel und Haushaltsartikel, besonders wenn du nur für kurze Zeit an einem Ort bist.
  • Kostentransparenz: Bei vielen Angeboten sind Nebenkosten wie Strom, Wasser, Heizung und Internet bereits in der Miete enthalten. Dies vereinfacht die Budgetplanung erheblich.
  • Geringerer Aufwand: Der Mietprozess für Zwischenmietwohnungen ist oft weniger bürokratisch als bei herkömmlichen Mietverträgen. Die Suche und Anmietung kann schneller erfolgen.
  • Probewohnen: Wenn du über einen Umzug in eine neue Stadt nachdenkst, kann eine Zwischenmietwohnung eine hervorragende Möglichkeit sein, die Stadt und das Wohngefühl unverbindlich zu testen.

Nachteile der Zwischenmiete

Obwohl die Vorteile überwiegen, gibt es auch potenzielle Nachteile, die du berücksichtigen solltest:

  • Kosten: Die monatliche Miete kann bei Zwischenmietwohnungen höher sein als bei vergleichbaren Wohnungen mit langfristigen Mietverträgen, da die Flexibilität und die Ausstattung ihren Preis haben.
  • Verfügbarkeit: Je nach Stadt und Nachfrage kann es schwierig sein, passende Wohnungen zur Zwischenmiete zu finden, besonders in beliebten Universitätsstädten oder Metropolen.
  • Weniger Individualität: Da die Wohnungen oft möbliert sind und für viele verschiedene Mieter genutzt werden, sind die Gestaltungsmöglichkeiten meist begrenzt. Persönliche Anpassungen sind oft nicht gewünscht oder erlaubt.
  • Mieterwechsel: Regelmäßige Mieterwechsel können dazu führen, dass die Wohnung weniger persönlich und individuell eingerichtet ist, als du es vielleicht von einer Dauerwohnung gewohnt bist.

Wo finde ich Wohnungen zur Zwischenmiete?

Die Suche nach einer passenden Wohnung zur Zwischenmiete erfordert oft Geduld und das Nutzen verschiedener Kanäle. Hier sind die gängigsten Anlaufstellen:

Online-Portale und spezialisierte Websites

Es gibt eine Vielzahl von Online-Plattformen, die sich auf die Vermittlung von Zwischenmietwohnungen spezialisiert haben. Diese Portale sind oft die erste Anlaufstelle für viele Wohnungssuchende:

  • Websites für möbliertes Wohnen auf Zeit: Viele Anbieter konzentrieren sich explizit auf möblierte Wohnungen für kurz- bis mittelfristige Aufenthalte. Hier findest du oft Angebote von professionellen Vermietern oder Hausverwaltungen.
  • Allgemeine Immobilienportale: Große Immobilienportale wie Immobilienscout24, Immowelt oder Ebay Kleinanzeigen (jetzt Kleinanzeigen) bieten ebenfalls Kategorien oder Filter für möblierte Wohnungen auf Zeit an. Hier solltest du die Suchbegriffe wie „Zwischenmiete“, „möbliert“, „möbliertes Zimmer“, „Appartement auf Zeit“ oder „Wohnen auf Zeit“ präzise nutzen.
  • Universitäts- und Hochschulplattformen: Wenn du Student bist oder an einer Hochschule tätig bist, bieten diese oft eigene Schwarze Bretter oder Foren an, auf denen sich Studierende und Mitarbeiter gegenseitig Wohnungen zur Zwischenmiete anbieten.
  • Soziale Netzwerke und Foren: Gruppen auf Facebook oder in anderen sozialen Netzwerken, die sich mit dem Thema „Wohnen in [Stadtname]“ beschäftigen, können ebenfalls hilfreich sein. Hier werden oft kurzfristig Wohnungen angeboten oder gesucht.

Direkte Kontakte und lokale Netzwerke

Manchmal führen die besten Ergebnisse über persönliche Kontakte und lokale Netzwerke:

  • Job- und Praktikumsgeber: Viele Unternehmen, die Praktikanten oder neue Mitarbeiter für Projekte einstellen, haben oft Kontakte zu Vermietern, die möblierte Wohnungen zur Zwischenmiete anbieten. Frage direkt bei deinem potenziellen Arbeitgeber nach.
  • Studentenwerke und Hochschul-Services: Neben den Online-Plattformen können die Studentenwerke und die Wohnraumvermittlungsstellen der Hochschulen ebenfalls gute Anlaufstellen sein.
  • Bekannte und Freunde: Mundpropaganda kann Wunder wirken. Frage in deinem persönlichen Umfeld, ob jemand eine Wohnung zur Zwischenmiete kennt oder anbieten kann.
  • Hausverwaltungen und private Vermieter: Manchmal inserieren Hausverwaltungen oder private Vermieter, die möblierte Wohnungen im Bestand haben, ihre Objekte nicht auf den großen Portalen. Eine direkte Anfrage bei lokalen Hausverwaltungen kann sich lohnen.

Worauf du bei der Anmietung achten musst

Die Anmietung einer Wohnung zur Zwischenmiete birgt einige Besonderheiten, die du genau prüfen solltest, um rechtliche und finanzielle Fallstricke zu vermeiden.

Der Mietvertrag

Auch wenn es sich um eine befristete Miete handelt, ist ein schriftlicher Mietvertrag unerlässlich. Achte besonders auf folgende Punkte:

  • Mietdauer: Der genaue Beginn und das Ende des Mietverhältnisses müssen klar definiert sein.
  • Mietpreis: Die Höhe der Kaltmiete, der Nebenkosten und der Gesamtmiete muss eindeutig aufgeführt sein. Kläre, welche Kosten (Strom, Wasser, Heizung, Internet, Rundfunkbeitrag) im Mietpreis enthalten sind und welche gesondert abgerechnet werden.
  • Möblierungsliste: Es empfiehlt sich, eine detaillierte Liste der vorhandenen Möbel und Einrichtungsgegenstände mit deren Zustand im Anhang des Mietvertrages zu führen (Inventarliste).
  • Kaution: Die Höhe der Kaution und die Modalitäten der Rückzahlung sind festzuhalten. Die Kaution darf die Höhe von drei Nettokaltmieten nicht überschreiten.
  • Kündigungsregelungen: Bei befristeten Mietverträgen ist eine ordentliche Kündigung in der Regel ausgeschlossen. Prüfe, ob es besondere Regelungen für eine vorzeitige Beendigung gibt.
  • Hausordnung: Die Hausordnung sollte dir ausgehändigt werden, damit du die Regeln für das Zusammenleben im Haus kennst.
  • Zustand der Wohnung: Vor der Schlüsselübergabe solltest du den Zustand der Wohnung und der Einrichtung dokumentieren (z.B. durch Fotos) und dies idealerweise im Mietvertrag festhalten, um Missverständnisse bei der Rückgabe zu vermeiden.

Kosten und Zahlungsmodalitäten

Die Kostenstruktur bei Zwischenmietwohnungen kann variieren:

  • Gesamtmiete (Warmmiete): Oft wird eine Inklusivmiete vereinbart, bei der Strom, Wasser, Heizung und Internet bereits enthalten sind. Kläre genau, welche Leistungen abgedeckt sind, und ob es eine Vorauszahlung oder Pauschale gibt, die bei hohem Verbrauch nachberechnet wird.
  • Kaution: Die Kaution dient dem Vermieter als Sicherheit für eventuelle Schäden oder Mietrückstände. Sie muss nach Ende des Mietverhältnisses und Prüfung auf Schäden zurückgezahlt werden.
  • Servicegebühren: Manche Portale oder Vermieter erheben zusätzliche Servicegebühren für die Vermittlung oder Verwaltung.
  • Zahlungsfristen: Stelle sicher, dass die Zahlungsfristen für Miete und Kaution klar vereinbart sind.

Der Zustand der Wohnung und Einrichtung

Da es sich um möblierte Wohnungen handelt, ist der Zustand der Einrichtung besonders wichtig:

  • Reinigung: Die Wohnung sollte bei Übergabe sauber sein. Prüfe dies sorgfältig.
  • Funktionsfähigkeit: Überzeuge dich, dass alle Geräte (Kühlschrank, Herd, Waschmaschine etc.) und Einrichtungsgegenstände einwandfrei funktionieren.
  • Verschleiß: Dokumentiere bereits vorhandene Abnutzungserscheinungen oder kleine Schäden, um dir Ärger bei der Rückgabe zu ersparen.

Befristete Mietverträge im deutschen Mietrecht

Mietverträge über Wohnraum sind grundsätzlich unbefristet. Ein befristeter Mietvertrag bedarf in Deutschland eines gesetzlichen Grundes, § 575 BGB. Die bloße Notwendigkeit, eine Wohnung nur für eine bestimmte Zeit zu mieten, reicht für eine wirksame Befristung nicht aus. Typische Gründe für eine wirksame Befristung sind:

  • Eigenbedarf des Vermieters oder seiner Familienangehörigen/Haushaltsangehörigen: Der Vermieter benötigt die Wohnung für sich selbst, seine Eltern, Kinder etc.
  • Umfangreiche Baumaßnahmen: Die Wohnung wird nach Ablauf der Befristung umfangreich umgebaut oder saniert, was eine normale Nutzung unmöglich macht.
  • Zeitlich befristete Dienstreise des Mieters: Dies ist eher eine Situation des Mieters, die er bei der Suche nach einer Zwischenmiete berücksichtigt.

Wenn ein Mietvertrag für Wohnraum ohne Vorliegen eines solchen gesetzlichen Grundes befristet wurde, gilt er als unbefristet. Das bedeutet, dass der Mieter die Wohnung nach Ablauf der gesetzlichen Kündigungsfristen kündigen kann, auch wenn im Vertrag eine längere Laufzeit vereinbart wurde.

Bei der Zwischenmiete, insbesondere wenn sie von einem Hauptmieter an einen Untermieter weitergegeben wird (Nachmieter gesucht), ist die Rechtslage oft komplexer. Hier ist es wichtig zu prüfen, ob der Hauptmieter überhaupt berechtigt ist, die Wohnung unterzuvermieten und ob die Vereinbarung mit dem Hauptmieter die gesetzlichen Regelungen im Verhältnis zum eigentlichen Vermieter einhält.

Häufige Vertragskonstellationen bei Zwischenmiete

Die Struktur der Zwischenmiete kann variieren:

  • Direkte Anmietung vom Eigentümer: Hierbei schließt du direkt einen Mietvertrag mit dem Wohnungseigentümer. Dies ist die einfachste und rechtlich klarste Form, sofern der Eigentümer die Wohnung auch zur Befristung anbieten darf.
  • Nachmietersuche/Untervermietung: Oft suchen Mieter, die vorübergehend ausziehen, einen Nachmieter für die Restlaufzeit ihres Mietvertrages. Hierbei schließt du einen Vertrag mit dem Hauptmieter ab, der dich als Untermieter in die Wohnung lässt. Der Hauptmieter bleibt gegenüber dem ursprünglichen Vermieter vertraglich gebunden. Die Erlaubnis des Vermieters zur Untervermietung ist hierfür zwingend erforderlich.
  • Möblierte Apartments von spezialisierten Anbietern: Professionelle Anbieter vermieten möblierte Wohnungen auf Zeit. Hier ist der Mietvertrag in der Regel klar gestaltet und deckt die Bedürfnisse von temporären Mietern ab.

Tipps für die erfolgreiche Suche

Um deine Suche nach einer Wohnung zur Zwischenmiete zu optimieren, beachte folgende Tipps:

  • Sei schnell: Gute Angebote sind schnell vergriffen. Sei bereit, umgehend zu reagieren, wenn du etwas Passendes findest.
  • Lege dir eine Suchmaske an: Speichere deine Suchkriterien auf den relevanten Portalen, um sofort über neue Angebote informiert zu werden.
  • Nutze vielfältige Suchbegriffe: Probiere verschiedene Kombinationen aus Schlüsselwörtern wie „möbliert“, „Zwischenmiete“, „auf Zeit“, „unmöbliert mit Option auf Möbel“ (seltener), „Appartement“, „Zimmer“, „WG-Zimmer auf Zeit“.
  • Sei flexibel bei Lage und Größe: Wenn du sehr spezifische Anforderungen hast, schränkst du deine Suche unnötig ein. Erwäge, ob eine etwas andere Lage oder eine kleinere Wohnfläche für dich akzeptabel wäre.
  • Informiere dich über die Stadt/Region: Recherchiere im Vorfeld, welche Stadtteile für deine Zwecke (Nähe zur Universität, zum Arbeitsplatz, gute Verkehrsanbindung) am besten geeignet sind.
  • Vorsicht bei übertrieben günstigen Angeboten: Sei skeptisch bei Angeboten, die deutlich unter dem marktüblichen Preis liegen. Dies kann ein Hinweis auf Betrug sein. Vergewissere dich immer der Identität des Vermieters und besichtige die Wohnung, bevor du Geld überweist.
  • Kläre alle Unklarheiten vorab: Scheue dich nicht, dem potenziellen Vermieter alle Fragen zu stellen, die dir wichtig sind.
Kategorie Beschreibung Wichtige Aspekte
Vertragsgrundlage Formale Vereinbarung zwischen Mieter und Vermieter. Mietdauer, Miethöhe, Nebenkosten, Kaution, Kündigungsbedingungen.
Mietgegenstand Die zur Verfügung gestellte Wohnräumlichkeit. Zustand der Wohnung, Möblierung, Ausstattung, Inventarliste.
Zahlungsmodalitäten Regelung der finanziellen Transaktionen. Fälligkeit der Miete, Höhe der Kaution, Zahlungsweise, zusätzliche Gebühren.
Rechtliche Rahmenbedingungen Gesetzliche Bestimmungen, die das Mietverhältnis regeln. Befristungsgrundlagen nach BGB, Untermietregelungen, Mieterschutz.
Zusatzleistungen Services, die über die reine Wohnraumüberlassung hinausgehen. Internet, Reinigung, Rundfunkbeitrag, Hausverwaltungsservice.

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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Wohnungen zur Zwischenmiete finden und mieten

Was ist der Unterschied zwischen Zwischenmiete und klassischer Miete?

Der Hauptunterschied liegt in der Mietdauer. Klassische Mietverträge sind in der Regel unbefristet mit langen Kündigungsfristen. Wohnungen zur Zwischenmiete werden explizit für einen begrenzten, oft kurz- bis mittelfristigen Zeitraum angeboten. Dies bietet dir mehr Flexibilität, aber oft auch einen höheren Mietpreis pro Monat.

Muss ich bei einer Zwischenmietwohnung immer eine Kaution zahlen?

Ja, in den meisten Fällen ist eine Kaution üblich, ähnlich wie bei unbefristeten Mietverträgen. Sie dient dem Vermieter als Sicherheit für eventuelle Schäden oder Mietrückstände. Die Höhe der Kaution ist gesetzlich auf maximal drei Nettokaltmieten begrenzt.

Was passiert, wenn ich die Wohnung früher verlassen muss, als im Vertrag steht?

Bei wirksam befristeten Mietverträgen ist eine ordentliche Kündigung durch den Mieter normalerweise ausgeschlossen. Wenn du die Wohnung vorzeitig verlassen musst, hängt die weitere Vorgehensweise von den im Mietvertrag getroffenen Vereinbarungen ab. Oftmals musst du dem Vermieter einen Nachmieter vorschlagen oder die Miete bis zum vereinbarten Vertragsende weiterzahlen, es sei denn, es gibt eine Klausel zur vorzeitigen Beendigung oder eine einvernehmliche Lösung mit dem Vermieter.

Ist die Miete bei Zwischenmietwohnungen immer höher als bei langfristigen Verträgen?

In der Regel ist die monatliche Miete bei Zwischenmietwohnungen pro Quadratmeter höher als bei vergleichbaren Wohnungen mit langfristigen Mietverträgen. Dies liegt an der Flexibilität, der oft vorhandenen Möblierung und dem höheren Verwaltungsaufwand für den Vermieter bei häufigeren Mieterwechseln.

Kann ich eine Wohnung zur Zwischenmiete auch unmöbliert mieten?

Ja, das ist möglich, aber seltener. Die meisten Angebote zur Zwischenmiete sind möbliert, da dies den Zweck der temporären Nutzung unterstützt. Wenn du eine unmöblierte Wohnung suchst, musst du die Suchkriterien entsprechend eingrenzen oder gezielt nach Vermietern suchen, die auch diese Option anbieten.

Was ist, wenn die Wohnung bei Einzug nicht sauber ist oder Schäden aufweist?

Es ist entscheidend, dass du den Zustand der Wohnung und der Einrichtung bei der Übergabe genau prüfst und alle Mängel und Schäden schriftlich im Übergabeprotokoll festhältst, idealerweise mit Fotos. Informiere umgehend den Vermieter oder die Verwaltung. So vermeidest du, für bereits vorhandene Mängel verantwortlich gemacht zu werden.

Benötige ich eine separate Hausratversicherung für eine möblierte Zwischenmietwohnung?

Es ist empfehlenswert, eine Hausratversicherung abzuschließen. Diese deckt Schäden an deinem persönlichen Eigentum in der Wohnung ab. Wenn du eigene Möbel oder Wertgegenstände einbringst, ist dies besonders wichtig. Prüfe, ob die Kaution oder eine andere Sicherheit bereits eine Art „Inventarversicherung“ abdeckt, was aber eher unüblich ist.

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