Stell dir vor, du stehst auf deiner neuen, erhöhten Terrasse, die Sonne wärmt dein Gesicht und du überblickst deinen Garten in seiner ganzen Pracht. Ein sanfter Wind spielt mit den Blättern der Bäume und der Duft von blühenden Blumen liegt in der Luft. Ist das nicht ein traumhaftes Gefühl? Eine erhöhte Terrasse ist mehr als nur ein Bauwerk – sie ist eine Oase der Entspannung, ein Ort der Begegnung und ein stilvolles Statement für deinen Garten. Lass uns gemeinsam eintauchen in die Welt der erhöhten Terrassen und herausfinden, wie du deinen Traumgarten verwirklichen kannst.
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Warum eine erhöhte Terrasse dein Gartenparadies verwandelt
Eine erhöhte Terrasse ist nicht einfach nur eine Terrasse, sondern ein architektonisches Element, das deinem Garten eine ganz neue Dimension verleiht. Sie bietet eine Vielzahl von Vorteilen, die weit über den bloßen praktischen Nutzen hinausgehen. Stell dir vor, du gewinnst zusätzlichen Wohnraum im Freien, der sich nahtlos in dein Zuhause einfügt und gleichzeitig einen atemberaubenden Blick auf deinen Garten bietet. Klingt verlockend, oder?
Einer der größten Vorteile einer erhöhten Terrasse ist zweifellos der verbesserte Ausblick. Durch die Erhöhung der Terrasse erhältst du eine ganz neue Perspektive auf deinen Garten und die umliegende Landschaft. Du kannst die Schönheit deiner Blumen, Bäume und Sträucher aus einer erhöhten Position bewundern und die Sonnenuntergänge in vollen Zügen genießen. Das ist wie ein Logenplatz in deinem eigenen grünen Reich!
Neben dem verbesserten Ausblick bietet eine erhöhte Terrasse auch eine größere Privatsphäre. Durch die Erhöhung schaffst du eine Distanz zu neugierigen Blicken und kannst ungestört entspannen und deine Zeit im Freien genießen. Stell dir vor, du sitzt mit deinen Freunden und deiner Familie auf deiner Terrasse, ohne dich von Nachbarn oder Passanten beobachtet zu fühlen. Das ist pure Lebensqualität!
Ein weiterer Vorteil ist die verbesserte Funktionalität. Eine erhöhte Terrasse kann als Erweiterung deines Wohnraums dienen und dir zusätzlichen Platz für Mahlzeiten im Freien, gesellige Zusammenkünfte oder einfach nur zum Entspannen bieten. Du kannst sie mit bequemen Möbeln, einem Grill oder einer Outdoor-Küche ausstatten und so einen einladenden Ort schaffen, an dem du dich gerne aufhältst. Denk an laue Sommerabende mit Freunden, leckeres Essen und gute Gespräche – all das auf deiner eigenen erhöhten Terrasse!
Darüber hinaus kann eine erhöhte Terrasse den Wert deines Hauses steigern. Sie ist ein attraktives Merkmal, das potenzielle Käufer anspricht und den Gesamtwert deiner Immobilie erhöht. Eine gut gestaltete und gebaute Terrasse ist eine Investition, die sich langfristig auszahlt.
Die Planung deiner Traumterrasse: So geht’s!
Bevor du mit dem Bau deiner erhöhten Terrasse beginnst, ist eine sorgfältige Planung unerlässlich. Eine gute Planung spart Zeit, Geld und Nerven und stellt sicher, dass deine Terrasse deinen Bedürfnissen und Wünschen entspricht. Lass uns gemeinsam die wichtigsten Schritte durchgehen, die du bei der Planung berücksichtigen solltest.
1. Bestimme den Standort und die Größe
Der erste Schritt ist die Wahl des richtigen Standorts für deine Terrasse. Berücksichtige dabei die Ausrichtung zur Sonne, die Privatsphäre und den Zugang zum Haus und zum Garten. Eine südliche oder westliche Ausrichtung sorgt für viel Sonne, während eine östliche Ausrichtung ideal für ein entspanntes Frühstück im Freien ist. Achte auch darauf, dass die Terrasse gut zugänglich ist und sich harmonisch in den Garten einfügt.
Die Größe der Terrasse hängt von deinen Bedürfnissen und Wünschen ab. Überlege dir, wie viele Personen du regelmäßig auf der Terrasse unterbringen möchtest und welche Aktivitäten du dort ausüben möchtest. Möchtest du einen Essbereich, eine Lounge-Ecke oder eine Outdoor-Küche einrichten? Plane ausreichend Platz ein, damit du dich auf deiner Terrasse wohlfühlst und genügend Bewegungsfreiheit hast.
2. Wähle die passenden Materialien
Die Wahl der Materialien ist entscheidend für das Aussehen, die Haltbarkeit und die Pflegeleichtigkeit deiner Terrasse. Es gibt eine Vielzahl von Materialien zur Auswahl, darunter Holz, Stein, Beton und Verbundwerkstoffe. Jedes Material hat seine eigenen Vor- und Nachteile, die du sorgfältig abwägen solltest.
Holz ist ein beliebtes Material für Terrassen, da es warm und natürlich wirkt. Es gibt verschiedene Holzarten, die sich für den Terrassenbau eignen, darunter Bangkirai, Douglasie und Lärche. Achte darauf, dass das Holz wetterfest und resistent gegen Schädlinge ist. Holzterrassen müssen regelmäßig gepflegt und geölt werden, um ihre Schönheit und Haltbarkeit zu erhalten.
Stein ist ein robustes und langlebiges Material, das deiner Terrasse ein elegantes Aussehen verleiht. Es gibt verschiedene Steinarten zur Auswahl, darunter Naturstein, Betonstein und Keramikfliesen. Steinterrassen sind pflegeleicht und widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse. Allerdings können sie im Sommer sehr heiß werden und im Winter rutschig sein.
Beton ist ein vielseitiges Material, das in verschiedenen Formen und Farben erhältlich ist. Betonterrassen sind robust, pflegeleicht und relativ kostengünstig. Sie können mit verschiedenen Oberflächenbehandlungen versehen werden, um ihnen ein individuelles Aussehen zu verleihen.
Verbundwerkstoffe sind eine moderne Alternative zu Holz und Stein. Sie bestehen aus einer Mischung aus Holzfasern und Kunststoff und sind besonders langlebig, pflegeleicht und witterungsbeständig. Verbundwerkstoffterrassen sind in verschiedenen Farben und Designs erhältlich und sehen Holzterrassen zum Verwechseln ähnlich.
Hier eine kleine Tabelle, die dir bei der Materialwahl hilft:
| Material | Vorteile | Nachteile | Pflege |
|---|---|---|---|
| Holz | Warm, natürlich, gemütlich | Pflegeintensiv, anfällig für Schädlinge | Regelmäßiges Ölen |
| Stein | Robust, langlebig, elegant | Kann heiß/rutschig sein, teurer | Gering |
| Beton | Vielseitig, robust, kostengünstig | Kann kühl wirken | Gering |
| Verbundwerkstoffe | Langlebig, pflegeleicht, witterungsbeständig | Teurer als Holz | Gering |
3. Berücksichtige die Statik und den Untergrund
Eine erhöhte Terrasse benötigt eine stabile Unterkonstruktion, die das Gewicht der Terrasse und der darauf befindlichen Personen tragen kann. Lasse die Statik von einem Fachmann überprüfen, um sicherzustellen, dass die Terrasse sicher und stabil ist. Der Untergrund muss eben und tragfähig sein, um Setzungen und Beschädigungen zu vermeiden.
Je nach Untergrund kann es erforderlich sein, eine zusätzliche Fundamentierung vorzunehmen. Bei einem weichen Untergrund kann eine Kies- oder Schotterschicht als Fundament dienen. Bei einem instabilen Untergrund kann eine Betonplatte erforderlich sein, um die Last gleichmäßig zu verteilen.
4. Denke an die Details: Geländer, Treppen und Beleuchtung
Die Details machen den Unterschied! Ein passendes Geländer sorgt für Sicherheit und verleiht deiner Terrasse einen stilvollen Touch. Es gibt verschiedene Geländerarten zur Auswahl, darunter Holzgeländer, Metallgeländer und Glasgeländer. Wähle ein Geländer, das zum Stil deiner Terrasse und deines Hauses passt.
Wenn deine Terrasse höher als 30 cm ist, benötigst du eine Treppe, um sicher auf die Terrasse zu gelangen. Achte darauf, dass die Treppe sicher und bequem zu begehen ist. Die Stufen sollten nicht zu hoch und nicht zu niedrig sein. Ein Handlauf sorgt für zusätzlichen Halt und Sicherheit.
Eine stimmungsvolle Beleuchtung verwandelt deine Terrasse in einen einladenden Ort, an dem du auch abends gerne Zeit verbringst. Es gibt verschiedene Beleuchtungsoptionen zur Auswahl, darunter Bodenstrahler, Wandleuchten und Lichterketten. Wähle eine Beleuchtung, die zum Stil deiner Terrasse passt und eine angenehme Atmosphäre schafft.
Inspiration für deine erhöhte Terrasse: Ideen und Designs
Du bist dir noch unsicher, wie deine erhöhte Terrasse aussehen soll? Lass dich von unseren Ideen und Designs inspirieren und finde den Stil, der zu dir und deinem Garten passt. Egal ob modern, rustikal oder mediterran – für jeden Geschmack gibt es die passende Terrasse.
Die moderne Terrasse
Eine moderne Terrasse zeichnet sich durch klare Linien, minimalistisches Design und hochwertige Materialien aus. Beton, Glas und Metall sind typische Elemente einer modernen Terrasse. Die Möbel sind schlicht und elegant, die Farben sind dezent und harmonisch. Eine moderne Terrasse ist ein Ort der Ruhe und Entspannung, an dem du dich vom Alltagsstress erholen kannst.
Integriere eine Outdoor-Küche mit einem Grill und einer Spüle, um deine Gäste im Freien zu verwöhnen. Eine Lounge-Ecke mit bequemen Sofas und Sesseln lädt zum Verweilen ein. Eine stimmungsvolle Beleuchtung sorgt auch abends für eine angenehme Atmosphäre.
Die rustikale Terrasse
Eine rustikale Terrasse strahlt Gemütlichkeit und Wärme aus. Holz, Naturstein und Ziegel sind typische Materialien einer rustikalen Terrasse. Die Möbel sind massiv und rustikal, die Farben sind warm und natürlich. Eine rustikale Terrasse ist ein Ort der Geselligkeit und des Beisammenseins, an dem du mit Freunden und Familie unvergessliche Stunden verbringen kannst.
Verwende alte Holzbalken als Dekorationselemente, um deiner Terrasse einen authentischen Look zu verleihen. Ein Kamin oder ein Feuerkorb sorgt für zusätzliche Wärme und Gemütlichkeit. Eine bepflanzte Pergola spendet Schatten und schützt vor neugierigen Blicken.
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Die mediterrane Terrasse
Eine mediterrane Terrasse versprüht Urlaubsfeeling und erinnert an sonnige Tage am Mittelmeer. Naturstein, Terrakotta und helle Farben sind typische Elemente einer mediterranen Terrasse. Die Möbel sind leicht und luftig, die Pflanzen sind üppig und duftend. Eine mediterrane Terrasse ist ein Ort der Entspannung und des Genusses, an dem du die Seele baumeln lassen kannst.
Pflanze mediterrane Kräuter wie Rosmarin, Lavendel und Thymian in Töpfe, um deiner Terrasse einen aromatischen Duft zu verleihen. Eine Pergola mit Kletterpflanzen spendet Schatten und sorgt für ein angenehmes Klima. Ein Brunnen oder ein Wasserspiel sorgt für eine beruhigende Atmosphäre.
Do it yourself oder Profi: Wer baut deine Terrasse?
Du hast dich entschieden, eine erhöhte Terrasse zu bauen, aber bist dir noch unsicher, ob du das Projekt selbst in die Hand nehmen oder einen Profi beauftragen sollst? Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile, die du sorgfältig abwägen solltest.
Wenn du handwerklich geschickt bist und Erfahrung im Bauen hast, kannst du deine Terrasse selbst bauen und Geld sparen. Du hast die volle Kontrolle über das Projekt und kannst deine eigenen Ideen und Wünsche umsetzen. Allerdings solltest du bedenken, dass der Bau einer Terrasse zeitaufwendig und anstrengend sein kann. Du musst dich mit den notwendigen Materialien und Werkzeugen auskennen und die statischen Anforderungen beachten.
Wenn du wenig Zeit hast oder dir unsicher bist, ob du das Projekt selbst bewältigen kannst, ist es ratsam, einen Profi zu beauftragen. Ein erfahrener Handwerker oder eine Gartenbaufirma kann dir bei der Planung, dem Bau und der Gestaltung deiner Terrasse helfen. Du kannst dich entspannt zurücklehnen und dich darauf verlassen, dass die Terrasse fachgerecht und sicher gebaut wird. Allerdings ist die Beauftragung eines Profis in der Regel teurer als der Selbstbau.
Hier eine kleine Entscheidungshilfe:
- Selbstbau: Geeignet für handwerklich Geschickte, die Zeit und Geld sparen möchten.
- Profi: Geeignet für alle, die wenig Zeit haben oder Wert auf eine fachgerechte Ausführung legen.
Die Kosten einer erhöhten Terrasse: So behältst du den Überblick
Die Kosten einer erhöhten Terrasse hängen von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Größe der Terrasse, die verwendeten Materialien, die Art der Unterkonstruktion und die Beauftragung eines Profis. Es ist wichtig, ein realistisches Budget zu erstellen und alle Kostenfaktoren zu berücksichtigen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
Die Materialkosten machen in der Regel den größten Teil der Gesamtkosten aus. Holz ist in der Regel günstiger als Stein oder Verbundwerkstoffe. Die Kosten für die Unterkonstruktion hängen von der Höhe der Terrasse und der Beschaffenheit des Untergrunds ab. Die Kosten für die Arbeitsleistung eines Profis variieren je nach Region und Anbieter.
Um einen Überblick über die Kosten zu erhalten, kannst du dir Angebote von verschiedenen Anbietern einholen und die Preise vergleichen. Achte darauf, dass die Angebote detailliert sind und alle Kostenfaktoren enthalten. Frage nach Referenzen und lass dir Beispiele von bereits realisierten Projekten zeigen.
Hier eine grobe Schätzung der Kosten:
| Kostenfaktor | Kosten |
|---|---|
| Materialien (Holz) | 50 – 150 € pro m² |
| Materialien (Stein/Verbundwerkstoffe) | 100 – 300 € pro m² |
| Unterkonstruktion | 50 – 200 € pro m² |
| Arbeitsleistung (Profi) | 50 – 100 € pro Stunde |
Wichtiger Hinweis: Diese Angaben sind Schätzungen und können je nach Region und Anbieter variieren.
Die Pflege deiner erhöhten Terrasse: So bleibt sie lange schön
Damit deine erhöhte Terrasse lange schön bleibt, ist eine regelmäßige Pflege unerlässlich. Die Art der Pflege hängt von den verwendeten Materialien ab. Holzterrassen müssen regelmäßig gereinigt und geölt werden, um ihre Schönheit und Haltbarkeit zu erhalten. Stein- und Betonterrassen sind pflegeleichter, sollten aber dennoch regelmäßig gereinigt werden, um Verschmutzungen zu entfernen.
Reinige deine Terrasse regelmäßig mit einem Besen oder einem Staubsauger, um Laub, Schmutz und Staub zu entfernen. Verwende bei Bedarf einen milden Reiniger und eine Bürste, um hartnäckige Verschmutzungen zu entfernen. Spüle die Terrasse anschließend gründlich mit Wasser ab.
Holzterrassen sollten einmal im Jahr mit einem speziellen Terrassenöl behandelt werden, um sie vor Witterungseinflüssen zu schützen. Das Öl dringt in das Holz ein und verhindert, dass es austrocknet und rissig wird.
Überprüfe regelmäßig die Unterkonstruktion deiner Terrasse und behebe eventuelle Schäden sofort. Achte darauf, dass das Wasser gut abfließen kann und sich keine Staunässe bildet.
FAQ: Häufige Fragen zur erhöhten Terrasse
Brauche ich eine Baugenehmigung für eine erhöhte Terrasse?
Ob du eine Baugenehmigung für deine erhöhte Terrasse benötigst, hängt von den Bauvorschriften deiner Gemeinde und der Größe und Höhe der Terrasse ab. In der Regel ist eine Baugenehmigung erforderlich, wenn die Terrasse eine bestimmte Größe überschreitet oder die Geländehöhe verändert wird. Informiere dich vor Baubeginn bei deinem zuständigen Bauamt, um sicherzustellen, dass du alle erforderlichen Genehmigungen einholst. So vermeidest du böse Überraschungen und Ärger mit den Behörden.
Welche Holzart ist am besten für eine erhöhte Terrasse geeignet?
Es gibt verschiedene Holzarten, die sich für den Bau einer erhöhten Terrasse eignen. Beliebte Holzarten sind Bangkirai, Douglasie, Lärche und Thermoholz. Bangkirai ist ein hartes und langlebiges Holz, das jedoch anfällig für Rissbildung sein kann. Douglasie ist ein preiswertes Holz, das jedoch regelmäßig gepflegt werden muss. Lärche ist ein robustes und witterungsbeständiges Holz, das sich gut für den Terrassenbau eignet. Thermoholz ist ein behandeltes Holz, das besonders langlebig und resistent gegen Schädlinge ist. Wähle eine Holzart, die deinen Bedürfnissen und Wünschen entspricht und zu deinem Budget passt.
Wie hoch darf eine erhöhte Terrasse maximal sein?
Die maximale Höhe einer erhöhten Terrasse ist in den Bauvorschriften deiner Gemeinde festgelegt. In der Regel darf eine Terrasse nicht höher als 1 Meter über dem Geländeniveau sein, ohne dass eine zusätzliche Genehmigung erforderlich ist. Informiere dich vor Baubeginn bei deinem zuständigen Bauamt, um sicherzustellen, dass du die geltenden Vorschriften einhältst.
Wie kann ich meine erhöhte Terrasse vor Regen schützen?
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, deine erhöhte Terrasse vor Regen zu schützen. Du kannst eine Überdachung, eine Markise oder eine Pergola installieren, um deine Terrasse vor Witterungseinflüssen zu schützen. Eine Überdachung bietet den besten Schutz vor Regen, Sonne und Wind. Eine Markise ist eine flexible Lösung, die bei Bedarf ausgefahren werden kann. Eine Pergola mit Kletterpflanzen spendet Schatten und schützt vor leichtem Regen. Wähle eine Lösung, die zu deinem Stil und deinem Budget passt.
Wie kann ich meine erhöhte Terrasse winterfest machen?
Um deine erhöhte Terrasse winterfest zu machen, solltest du einige Vorkehrungen treffen. Reinige die Terrasse gründlich und entferne Laub, Schmutz und Schnee. Schütze empfindliche Pflanzen vor Frost und Kälte. Lagere Gartenmöbel und andere Gegenstände, die nicht winterfest sind, an einem trockenen Ort. Überprüfe die Unterkonstruktion deiner Terrasse und behebe eventuelle Schäden sofort. So kannst du sicherstellen, dass deine Terrasse den Winter gut übersteht und du sie im Frühjahr wieder in vollen Zügen genießen kannst.
Eine erhöhte Terrasse ist eine wunderbare Möglichkeit, deinen Garten zu verschönern und deinen Wohnraum im Freien zu erweitern. Mit sorgfältiger Planung, hochwertigen Materialien und fachgerechter Ausführung kannst du dir deinen Traumgarten verwirklichen und viele unvergessliche Stunden auf deiner neuen Terrasse verbringen. Also, worauf wartest du noch? Starte jetzt mit der Planung deiner erhöhten Terrasse und verwandle deinen Garten in ein Paradies!