Raufasertapete streichen Ideen für dein Zuhause

Raufasertapete streichen Ideen für dein Zuhause

Du möchtest deiner Raufasertapete neues Leben einhauchen und suchst nach kreativen Ideen, um deine Räume individuell zu gestalten? Dieser Text richtet sich an alle Haus- und Wohnungsbesitzer, Renovierer und Heimwerker, die das Potenzial ihrer bestehenden Raufaserflächen voll ausschöpfen möchten und nach praktischen, stilvollen und informativen Anregungen suchen, um ihre Wohnatmosphäre nachhaltig zu verbessern.

Inhalt

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Die Grundlagen des Raufasertapete Streichens: Was du wissen musst

Bevor du dich in die kreativen Ideen stürzt, ist es essenziell, die Grundlagen des Streichens von Raufasertapeten zu verstehen. Raufaser, auch bekannt als Strukturputz oder Relief-Tapete, zeichnet sich durch ihre charakteristische körnige oder strukturierte Oberfläche aus, die durch Holzspäne oder Zellulosefasern entsteht. Diese Textur beeinflusst maßgeblich die Wahl der richtigen Farbe, des Werkzeugs und der Technik. Das Streichen von Raufasertapete ist eine beliebte Methode zur Modernisierung von Räumen, da es vergleichsweise kostengünstig ist und eine deutliche optische Veränderung bewirkt.

Vorbereitung ist der Schlüssel zum Erfolg

Eine gründliche Vorbereitung ist unerlässlich, um ein professionelles Ergebnis zu erzielen und spätere Probleme wie Abblättern oder ungleichmäßigen Farbauftrag zu vermeiden. Hierzu gehören:

  • Reinigung: Entferne Staub, Spinnweben und leichten Schmutz mit einem weichen Besen oder einer Bürste. Bei stärkeren Verschmutzungen kann ein feuchter Schwamm mit mildem Reinigungsmittel notwendig sein. Lasse die Tapete anschließend vollständig trocknen.
  • Abkleben: Schütze Fußleisten, Fensterrahmen, Türrahmen und andere angrenzende Oberflächen mit Malerkrepp. Achte darauf, dass das Krepp fest haftet, um ein Unterlaufen der Farbe zu verhindern.
  • Grundierung (falls erforderlich): Bei sehr dunklen oder stark saugenden Untergründen kann eine Grundierung sinnvoll sein. Diese verbessert die Haftung der Farbe und sorgt für einen gleichmäßigeren Farbverbrauch. Wähle eine Grundierung, die für Raufasertapeten geeignet ist.
  • Risse und Löcher ausbessern: Kleinere Risse oder Löcher können mit einer geeigneten Spachtelmasse für Innenbereiche ausgebessert werden. Nach dem Trocknen die ausgebesserten Stellen glatt schleifen.

Die Wahl der richtigen Farbe

Für Raufasertapete eignen sich vor allem:

  • Dispersionsfarben (Wandfarben): Dies ist die gebräuchlichste Wahl. Sie sind gut deckend, strapazierfähig und in einer riesigen Farbpalette erhältlich. Achte auf die Nassabriebklasse – je höher diese ist, desto besser lässt sich die gestrichene Fläche reinigen.
  • Latexfarben: Diese Farben sind besonders strapazierfähig und abwaschbar, was sie ideal für stark beanspruchte Bereiche wie Küchen oder Flure macht. Sie haben jedoch oft einen leichten Glanz.
  • Silikatfarben: Umweltfreundlich und atmungsaktiv, eignen sich Silikatfarben besonders für Allergiker und in Feuchträumen, da sie die Feuchtigkeitsregulierung unterstützen. Sie benötigen jedoch einen mineralischen Untergrund.

Bei der Wahl der Farbe solltest du auch den Glanzgrad berücksichtigen. Mattfarben kaschieren Unebenheiten besser als glänzende Varianten. Die Struktur der Raufaser selbst erzeugt bereits eine gewisse Tiefe, die durch matte Farben hervorgehoben wird.

Werkzeuge für ein optimales Ergebnis

Die Struktur der Raufasertapete erfordert spezielle Werkzeuge:

  • Farbwalzen: Für Raufaser sind spezielle Strukturwalzen mit einer längeren Florhöhe (ca. 18-25 mm) empfehlenswert. Diese ermöglichen es, auch die Vertiefungen der Tapete gut mit Farbe zu versorgen. Für besonders grobe Raufaserstrukturen gibt es auch spezielle Spezialwalzen.
  • Pinsel: Für Ecken, Kanten und schwer zugängliche Stellen sind hochwertige Flach- oder Rundpinsel unerlässlich.
  • Farbwanne: Eine ausreichend große Farbwanne erleichtert das gleichmäßige Aufnehmen der Farbe auf der Walze.

Kreative Ideen für deine Raufasertapete: Mehr als nur Weiß

Raufasertapete bietet eine hervorragende Basis für vielfältige Gestaltungsideen. Weg von der weißen Einheitswand hin zu einem individuellen Wohngefühl – hier sind einige Inspirationen:

Akzentwände setzen: Ein Hingucker für jeden Raum

Eine Akzentwand ist eine einfache, aber wirkungsvolle Methode, einem Raum Charakter zu verleihen. Wähle eine Wand, die den Blick auf sich zieht, wie die Wand hinter dem Sofa im Wohnzimmer, das Bett im Schlafzimmer oder die Kochinsel in der Küche.

  • Farblich abheben: Streiche die Akzentwand in einer kräftigen oder kontrastierenden Farbe zur restlichen Wandgestaltung. Dies kann ein tiefes Blau, ein warmes Terracotta oder ein leuchtendes Grün sein, je nach gewünschter Atmosphäre.
  • Muster und Effekte: Auch auf Raufaser lassen sich Muster erzielen. Mit Schablonen können geometrische Formen, Ornamente oder sogar dezente Streifen aufgetragen werden. Beachte, dass feine Muster auf grober Raufaser weniger gut zur Geltung kommen.
  • Zweifarbigkeit: Teile eine Wand horizontal oder vertikal und streiche die beiden Hälften in unterschiedlichen Farben. Dies kann den Raum optisch vergrößern oder strukturieren.

Ton-in-Ton-Gestaltung: Dezente Eleganz

Für Liebhaber eines ruhigen und harmonischen Wohnstils ist die Ton-in-Ton-Gestaltung ideal. Dabei werden verschiedene Nuancen derselben Farbe verwendet.

  • Variationen einer Farbe: Streiche die Wände in einem helleren Ton und setze Akzente mit Möbeln oder Dekorationen in dunkleren oder intensiveren Schattierungen derselben Farbe.
  • Struktureffekte nutzen: Nutze die natürliche Struktur der Raufaser, indem du beispielsweise eine Wand in einer leicht glänzenden Variante einer Farbe streichst und die angrenzenden Wände in einem matten Ton. Das Spiel von Licht und Schatten auf der Struktur wird so subtil betont.

Zweifarbige Streifen: Dynamik und Tiefe

Streifen können einem Raum eine ganz neue Dimension verleihen. Bei Raufaser ist dies besonders reizvoll, da die Struktur dem Streifenmuster eine zusätzliche Lebendigkeit verleiht.

  • Horizontale Streifen: Sie können einen Raum breiter wirken lassen. Verwende hierfür zwei gut harmonierende Farben. Miss die Streifenbreite sorgfältig aus und klebe die Bereiche, die nicht gestrichen werden sollen, präzise ab.
  • Vertikale Streifen: Diese strecken einen Raum optisch in die Höhe und eignen sich gut für Räume mit niedriger Deckenhöhe.
  • Breitenvariationen: Spiele mit der Breite der Streifen. Breite Streifen wirken oft moderner und grafischer, während schmale Streifen eine klassischere Note haben.

Die Technik des „Wash-Out“-Effekts: Vintage-Charme

Für einen rustikalen oder Vintage-Look eignet sich der „Wash-Out“-Effekt. Hierbei wird die Farbe verdünnt oder in zwei Schichten aufgetragen, sodass der Untergrund teilweise durchscheint.

  • Schritt 1: Grundierung: Streiche die Raufaser zuerst in der gewünschten Grundfarbe. Lasse diese gut trocknen.
  • Schritt 2: Verdünnte Farbe: Mische eine zweite Farbe (oft ein heller oder ein dunklerer Ton) mit deutlich mehr Wasser oder einer speziellen Verdünnung für Wandfarben.
  • Schritt 3: Auftragen: Trage die verdünnte Farbe mit einer Walze oder einem Pinsel auf. Arbeite zügig und in verschiedenen Richtungen, um einen ungleichmäßigen, verwischten Effekt zu erzielen. Wische überschüssige Farbe mit einem feuchten Schwamm ab, um die Struktur der Raufaser hervorzuheben und den gewünschten Vintage-Look zu erzeugen.

Farbverläufe und Ombré-Effekte: Moderne Kunst an der Wand

Obwohl technisch anspruchsvoller, können Farbverläufe auf Raufasertapeten einen spektakulären Eindruck hinterlassen.

  • Sanfte Übergänge: Beginne mit einer dunkleren Farbe am Boden und verblende sie nach oben hin in immer hellere Töne. Dies erfordert Geduld und Übung, um einen nahtlosen Übergang zu erzielen.
  • Vertikale oder horizontale Verläufe: Entscheide, ob der Verlauf über die gesamte Wand nach oben oder zur Seite gehen soll.
  • Kombinationen: Experimentiere mit Farbverläufen innerhalb einer Akzentwand, um einen dramatischen Effekt zu erzielen.

Das Streichen von Decken mit Raufaser: Ein oft unterschätztes Potenzial

Auch die Decke kann mit Raufasertapete gestaltet werden und bietet vielfältige Möglichkeiten.

  • Helle Decken für mehr Licht: Eine weiß oder in einem sehr hellen Farbton gestrichene Raufaserdecke reflektiert das Licht optimal und lässt den Raum größer und heller erscheinen.
  • Akzentdecke: Eine dunklere Decke kann einem Raum Gemütlichkeit verleihen, besonders in Kombination mit hellen Wänden. Dies ist jedoch nur für Räume mit ausreichender Deckenhöhe empfehlenswert.
  • Farbauswahl: Wähle Farben, die zur Gesamtgestaltung des Raumes passen und die Decke nicht erdrücken.

Nachhaltige und ökologische Alternativen: Farben für ein gesundes Raumklima

Bei der Wahl der Farbe spielen auch Umweltaspekte eine Rolle. Immer mehr Menschen legen Wert auf schadstofffreie und atmungsaktive Farben.

  • Öko-Farben: Viele Hersteller bieten mittlerweile spezielle Öko- oder Naturfarben an, die auf mineralischen oder pflanzlichen Bindemitteln basieren und keine flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) enthalten. Diese sind besonders gut für Schlaf- und Kinderzimmer geeignet.
  • Kalk- oder Lehmfarben: Diese mineralischen Farben sind atmungsaktiv, feuchtigkeitsregulierend und schaffen ein gesundes Raumklima. Sie erfordern jedoch oft eine spezielle Grundierung und sind nicht immer so scheuerbeständig wie Dispersionsfarben.

Raufasertapete streichen: Spezifische Raum-Ideen

Die Wahl der Farbe und des Stils hängt stark vom jeweiligen Raum und seiner Funktion ab. Hier einige spezifische Ideen:

Wohnzimmer: Gemütlichkeit und Stil

Das Wohnzimmer ist der Mittelpunkt des Hauses. Hier kannst du mutiger sein:

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  • Warme Erdtöne: Beige, Sand, Terrakotta oder Ocker schaffen eine behagliche Atmosphäre.
  • Dunkle, edle Farben: Anthrazit, Tiefblau oder Waldgrün können einem großen Wohnzimmer Tiefe und Eleganz verleihen, besonders als Akzentwand.
  • Helle, luftige Farben: Helles Grau, Cremeweiß oder Pastelltöne lassen den Raum größer und einladender wirken.

Schlafzimmer: Ruhe und Entspannung

Im Schlafzimmer dominieren beruhigende Farben:

  • Sanfte Pastelltöne: Hellblau, Mintgrün, Rosé oder Lavendel fördern die Entspannung.
  • Neutrale Töne: Helles Grau, Beige oder Creme sind zeitlos und schaffen eine ruhige Basis.
  • Akzentwand hinter dem Bett: Eine etwas dunklere oder intensivere Nuance kann dem Schlafbereich eine besondere Tiefe verleihen.

Kinderzimmer: Lebendigkeit und Kreativität

Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt:

  • Helle, freundliche Farben: Gelb, Orange oder Grün regen die Kreativität an.
  • Themenwelten: Streiche eine Wand in einem kräftigen Blau für den Himmel, eine andere in Grün für die Wiese oder nutze Schablonen für Tiere und Sterne.
  • Magnetfarbe als Untergrund: Vor dem Streichen kannst du eine Schicht Magnetfarbe auftragen, um später Notizen oder Bilder anzupinnen.

Küche und Essbereich: Frische und Funktionalität

In diesen Bereichen sind strapazierfähige und leicht zu reinigende Farben gefragt:

  • Helle, freundliche Farben: Helles Gelb, frisches Grün oder dezentes Blau wirken appetitanregend und frisch.
  • Abwaschbare Farben: Wähle hochwertige Latexfarben oder Farben mit hoher Nassabriebklasse, da diese Oberflächen oft stärker beansprucht werden.
  • Akzentwand: Eine Wand in einer kräftigeren Farbe kann den Essbereich definieren.

Flur und Treppenhaus: Empfang und Orientierung

Diese Bereiche werden stark frequentiert und sollten einladend wirken:

  • Helle, pflegeleichte Farben: Helles Grau, Beige oder ein dezenter Farbton halten den Bereich freundlich und sind unempfindlich gegenüber leichten Verschmutzungen.
  • Farbliche Akzente: Eine farbige Akzentwand kann den Flur spannender gestalten und den Weg in andere Wohnbereiche weisen.
  • Lichtwirkung: Helle Farben reflektieren das Licht und lassen schmale Flure größer wirken.

Die Technik des zweimaligen Streichens: Mehr Tiefe und Deckkraft

Gerade bei Raufasertapeten kann es sinnvoll sein, die Farbe zweimal aufzutragen. Der erste Anstrich dient dazu, die Struktur gleichmäßig zu füllen und eine Basis zu schaffen. Der zweite Anstrich sorgt dann für eine volle Deckkraft und ein gleichmäßiges Oberflächenbild. Achte darauf, dass der erste Anstrich vollständig durchgetrocknet ist, bevor du mit dem zweiten beginnst.

Übersicht: Raufasertapete Streichen – Ideen & Techniken

Kategorie Beschreibung Geeignet für Vorteile Worauf achten
Akzentwände Eine einzelne Wand in einer auffälligen Farbe oder mit Muster. Alle Räume, um Fokus zu setzen. Schnelle optische Veränderung, individuelle Note. Farbharmonie mit restlichen Wänden, Größe des Raumes berücksichtigen.
Ton-in-Ton Verwendung verschiedener Nuancen derselben Farbe. Ruhige, harmonische Wohnbereiche (Schlafzimmer, Wohnzimmer). Dezente Eleganz, beruhigende Wirkung. Gute Materialqualität der Farben für subtile Unterschiede.
Zweifarbige Streifen Horizontale oder vertikale Streifen in zwei kontrastierenden oder harmonierenden Farben. Räume, die optisch verändert werden sollen (breiter/höher machen). Dynamik und Struktur, interessante optische Effekte. Präzises Abkleben, gleichmäßige Streifenbreiten.
Wash-Out-Effekt Verwaschener, Vintage-Look durch verdünnte Farbe. Rustikale, ländliche oder Shabby-Chic-Einrichtungen. Besonderer Charme, betont die Struktur. Gut sichtbare Raufaserstruktur notwendig, Übung erforderlich.
Farbverläufe (Ombré) Sanfte Übergänge von einer Farbe zur anderen. Moderne, künstlerische Wohnbereiche. Spektakuläre optische Wirkung, individueller Look. Hoher technischer Anspruch, Geduld und Übung notwendig.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Raufasertapete streichen Ideen für dein Zuhause

Kann ich jede beliebige Farbe auf Raufasertapete streichen?

Grundsätzlich ja, solange es sich um für Innenräume geeignete Wandfarben handelt. Bei stark saugenden oder sehr dunklen Untergründen empfiehlt sich jedoch eine Grundierung. Achte zudem auf die Eigenschaften der Farbe: Mattfarben kaschieren kleine Unebenheiten besser, Latexfarben sind strapazierfähiger.

Wie oft muss ich Raufasertapete streichen?

Die Häufigkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie der Belastung des Raumes, der Qualität der Farbe und dem gewünschten Erscheinungsbild. Generell hält eine gut gestrichene Raufasertapete mehrere Jahre. Eine erneute Streichaktion ist sinnvoll, wenn die Farbe vergilbt, fleckig wird oder das Ambiente generell aufgefrischt werden soll.

Muss ich die Raufasertapete vor dem Streichen entfernen?

Nein, das ist in den meisten Fällen nicht notwendig und auch nicht gewünscht. Raufasertapete ist gerade dafür gedacht, überstrichen zu werden. Das Entfernen kann sehr mühsam sein und den Untergrund beschädigen.

Welche Rolle spielt die Körnung der Raufasertapete für die Farbwahl?

Die Körnung der Raufasertapete beeinflusst die Intensität des Farbeffekts. Eine grobe Körnung kann Farben stärker zur Geltung bringen und mit den Strukturen ein interessantes Spiel von Licht und Schatten erzeugen. Feinere Körnungen eignen sich besser für sehr gleichmäßige, dezente Farbschichten.

Kann ich auch mehrere Farben auf einer einzigen Wand kombinieren, ohne Streifen zu machen?

Ja, das ist möglich, erfordert aber mehr Geschick. Du könntest beispielsweise mit einer Spritzpistole arbeiten, um weiche Übergänge zu erzielen, oder die Farben geometrisch voneinander abgrenzen. Bei der Raufaserstruktur ist es wichtig, dass die Übergänge sauber ausgeführt werden, damit keine unschönen Kanten entstehen.

Was mache ich, wenn meine Raufasertapete ungleichmäßige Saugfähigkeit hat?

Eine ungleichmäßige Saugfähigkeit ist ein häufiges Problem bei älterer Raufasertapete. In diesem Fall ist eine Grundierung, idealerweise eine Tiefgrundierung, unerlässlich. Sie gleicht die Saugfähigkeit aus und sorgt für ein gleichmäßiges Ergebnis beim anschließenden Anstrich mit der gewünschten Wandfarbe.

Wie vermeide ich, dass die Farbe in den Vertiefungen der Raufaser schlecht deckt?

Verwende für Raufasertapeten immer eine Farbwalze mit einer längeren Florhöhe (mindestens 18-25 mm). Diese dringt besser in die Vertiefungen ein und nimmt ausreichend Farbe auf, um auch diese Bereiche gut zu decken. Trage die Farbe in überlappenden Bahnen auf und achte darauf, die Walze gleichmäßig in der Farbwanne zu tränken.

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